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Corona und die vier Lebensphasen

 

Die Astrologie war noch nie so spannend und einfach zu erklären, wie gerade jetzt in dieser Corona-Krise. In diesem Prozess geht es um die vier Lebensphasen.

 

1. Lebensphase "Geboren werden"

2. Lebensphase "Kind sein"

3. Lebensphase "Erwachsen sein"

4. Lebensphase "Sterben"

  

Zwischendrin gibt es immer wieder Abnabelungsprozesse, die bewirken sollen, dass wir zur nächsten Lebensphase gelangen. 

 

Nun ist es in dieser Krise jedoch so, das diese vier Lebensphasen alle gleichzeitig geschehen. Ein Abnabelungsprozess findet nicht mehr statt. Dies führt zu Verwirrung und Überforderung der gesamten Menschheit. 

 

Betrachten wir uns die ersten drei  Lebensphasen etwas genauer.

 

1. Geboren werden

2. Kind sein

3. Erwachsen sein

 

Hier geht es um das Kind und um das erwachsen werden. Doch die aller erste Beziehung, also die älteste von allen überhaupt beginnt zwischen Mama und dem Fötus im Mutterleib. Hier spricht man aus astrologischer Sicht vom Mutterprinzip, elwches durch den Planeten Saturn verkörpert wird. 

 

Mit dem Abnabelungsprozess im Teenageralter wird diese Verbindung Stück für Stück aufgelöst durch das Prinzip des Planeten Uranus. Ein ganz natürlicher Prozess. Würde man meinen. Doch weit gefehlt. Genau in diesem Abnabelungsprozess stecken wir nun fest und wissen weder vorwärts noch rückwärts.  

 

Anhand der folgenden Auflistung erkennst du, wie unterschiedlich diese beiden Charakteren innerhalb ihrer Lebensphase denken.  

 

Saturn

Das beschützende Mutterprinzip, die Angst, Schutzbedürfnis, materielle Sicherheit, Abhängigkeit weckt das Gefühl zu einer Gemeinschaft zu gehören, will gebraucht werden, fehlendes Vertrauen in andere und sich, physischer Körper, das Immunsystem, Verteidigungsmechanismen, Intoleranz, Regeln und Vorschriften, Härte, Autorität, Disziplin, vergisst nichts, Gewissen, Urvertrauen, Reife, Würde

 

Uranus

Das abnabelnde Kind, Überwindung der Grenzen und der Angst, zerstören alter Formen - Formen der Abhängigkeit, die Psyche, die Gedanken, einer Sache auf den Grund gehen, ruhelos,  Freiheitsstreben, Entdecker, Wissenschaftler, Erfinderwahn, Medien, Reformator, Rebell, magisches Wirken, schöpferische Intelligenz, Originalität,  Problemlösungen,  Intuition, Geistesblitze, Forschergeist, multidimensionales denken

 

Als Säugling kommen wir auf die Welt. Das beschützende Mutterprinzip ist es, mit dem sich eine Mama liebevoll jahrelang um uns kümmert. Nach der Schulzeit ist es dann so weit, das der Sprössling selbstständig wird, oder es zumindest versucht, sein eigenes Leben selber in die Hand zu nehmen um die Abhängigkeit zur Mama zu lösen. Dafür beginnt er Eigenverantwortung für sein Leben zu übernehmen. 

 

 

 

 

 

 

Dann sprechen wir auch vom erwachen des Kindes oder vom Abnabelungs-Prozess. Das funktioniert aber nur, wenn die Mama auch bereit ist, diesen Abnabelungs-Schritt zu gehen. Und seinem Sprössling zutiefst vertraut, das er alles besitzt was er braucht, für den Start seiner Entdeckungsreise durch das Leben. 

 

Beide Lebensphasen haben also ihre Berechtigung. Die Lebensphase einer Mutter, genauso wie die Lebensphase eines Kindes, welches sich weiterentwickeln möchte. So gibt es auch kein richtig oder falsch. Beide Sichtweisen sind richtig. Ausschlaggebend ist nur, durch welche Brille wir diese Corona-Krise betrachten. Vielleicht durch die Brille einer besorgten Mutter oder durch die  Brille eines Menschen der gerne selbstständig denkt, handelt und dem Leben vertraut das alles so kommt wie es eben kommt. 

 

In der Corona-Krise erkenne ich jedoch, das der Abnabelungs-Prozess zwischen den einzelnen Lebensphasen ausgebremst wird. Und zwar um jeden Preis. Koste es was es wolle. Die Bundeskassen sollen Gelder sprechen und zwar für Jeden. Als Geschenk dafür, das wir schön gehorsam sind und die Regeln und Vorschriften von Mutterstaat,  ausnahmelos befolgen. Das ist auf den ersten Blick sehr lieb und nett gemeint, doch wäre der Wirtschaft und dem Volk bestimmt mehr geholfen, wenn man ihnen das verlorene Vertrauen wieder zurück schenken würde. Und jeden Erwachsenen Bürger auch als Erwachsen anerkennen würde, der durchaus in der Lage ist, sich selber und seine Familie in dieser Krise zu beschützen. Denn so unfähig und bedürftig ist das Volk in der Schweiz nun wirklich nicht. Ausser man glaubt daran. Und verkauft es als dumm, naiv und nicht in der Lage selbstständig zu denken. 

 

Wir sollten die Bürger dieses Landes, nicht schlechter machen als sie sind. Und sie als "Corona-unfähig" abstempeln. Denn jeder gibt sein Bestes. Im Rahmen seiner Möglichkeiten. Es ist Zeit zu zeigen, das wir sehr wohl Eigenverantwortung für unser Leben übernehmen können. Wir sind Erwachsen und haben ein Recht darauf, wie erwachsene Menschen behandelt zu werden. Im Gegenzug wäre es natürlich auch schön, wenn wir uns dementsprechend verhalten würden. Und mit Respekt und Toleranz andere Meinungen akzeptieren. Jede Meinung ist wichtig und darf geäussert werden.

 

Doch was machen wir in der Politik? Jeder schiesst auf jeden und glaubt seine Partei sei Klewer und  klüger als die andere.  Egal ob links oder rechts oder mittig. Alle denken nur in Schubladen. Dieses denken bringt uns zu nichts! Die Corona-Krise mit Hilfe der Politik in den Griff zu bekommen, wird scheitern.

 

Denn das Ausmass ist gigantisch. Wir sprechen hier nicht von einer Handvoll neuer Corona-Mutanten. Jetzt halt dich fest. Es gibt nämlich auf der ganzen Welt ca. 200 Quadrillionen SARS-CoV-2 Viren. Berücksichtigen wir alle, würde das ein Impfcocktail von ca. 160ml ergeben. Um dieses Ausmass zu verstehen, braucht es zwingend neue Ansätze und Sichtweisen. Menschen die in der Lage sind, viel weiter über den eigenen Tellerrand zu schauen. Menschen die bereit sind den Abnabelungsprozess aller vier Lebensphasen als natürlichen Werdegang anzuerkennen. Ich freue mich sehr, das diese Krise jetzt genau diese Menschen erwachen lässt. 

 

Nicht immer kennen wir die Beweggründe, für das Verhalten eines anderen, doch meistens versteckt sich die Angst dahinter. Beispielsweise die Angst einen lieben Menschen zu verlieren. Die Angst selber zu sterben. Die Angst arbeitslos zu werden. Die Angst seine Wohnungsmiete nicht mehr bezahlen zu können. Die Angst seine Freiheit und das Mitspracherecht zu verlieren. Die Angst als Erwachsener wieder in die Schublade eines Kindes gesteckt zu werden, das gehorchen soll und sich sehr angepasst verhalten soll.

 

Die Angst hat im Moment viele Gesichter. Begegnen wir jedem Menschen wohlgesinnt, werden wir seinem Angst-Motiv immer näher kommen. Denn eines müssen wir wissen. Die Gründe für das handeln beider Charakteren, basiert immer auf Angst. Das Mutterprinzip fürchtet sich vor dem sterben, vor dem materiellen Verlust, vor dem Aufgeben der Autorität. Das abnabelnde Kind fürchtet sich davor, immer wieder ausgebremst zu werden, weil andere nicht an seine Fähigkeiten glauben. Daher lautet der Transformations-Prozess in der Corona-Krise:

 

Raus aus der Angst - gemeinsam schaffen wir es

 

Dann sind wir in der Lage, die vierte Lebensphase anzuerkennen und wertzuschätzen. Verlieren wir nämlich die Angst vor dem Tod, werden wir in der Lage sein, die natürlichen Abnabelungsprozesse aufrechtzuerhalten um die Balance in dieser Krise wieder zu finden.  

 

Interessiert dich dieses Thema? Hast du Angst? Brauchst du Hilfe, im Umgang mit der Angstbewältigung? Wie kann ich dir weiterhelfen? Gerne kannst du bei mir eine Beratung buchen. Zusammen werden wir der Corona-Angst auf den Grund gehen um zu sehen, was sich tatsächlich dahinter verbirgt.